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Live schwächelt

Während die Branche unter der anhaltenden Schwäche des Tonträgermarktes stöhnt und auf andere Einnahmequellen (wie das Live-Geschäft) hofft, gibt es nun alamierende Nachrichten aus den USA. Dort schwächelt nämlich nun auch dieses Marktsegment: Im Vergleich zum Vorjahr gingen die Umsätze der Live-Branche um 10 Prozent, die Besucherzahlen gar um 19 Prozent zurück. Grund für diesen Rückgang war vermutlich die Abwesenheit von Topacts, denn 2006 waren mit den Stones, U2, Bon Jovi oder Barbra Streisand gleich mehrere Publikumsmagneten unterwegs gewesen. Heißt: kleine und mittelgroße Acts werden offensichtlich nicht so angenommen, wie die Superstars. Aber wer sind dann die Mainacts von morgen?

Erfolgreichste Band waren dieses Jahr The Police. Es folgten: Genesis, Justin Timberlake, Kenny Chesney, Rod Stewart, Cirque du Soleil, Roger Waters, Tim McGraw/Faith Hill, Christina Aguilera und Rascall Flats. Vier von zehn Künstlern hatten ihre ersten Karrierehöhepunkte in den 70ern und 80ern. Wo ist Zukunft? (Quelle: billboard.biz)

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